Schon seit Mitte Juli hat der Andachtsraum eine neue Bestuhlung erhalten, die auch das Knien gut ermöglicht. Auch eine Glocke, die in der ehemaligen Abstellkammer aufbewahrt wurde, hängt nun und kann angeschlagen werden.
Nun wurde die provisorische liturgische Ausstattung ersetzt. Altar, Ambo und Tabernakel sind aus demselben dunklen Holz geschnitzt und bestehen zudem an den Oberflächen aus Naturstein.
Pfarrer Peter Kieweg segnete zu Beginn das Wasser und schlug zum Gloria die Glocke dreimal an. Vor der ersten Lesung wurde der Ambo gesegnet, ehe nach der Predigt die Altarweihe stattfand, mit den begleitenden Zeichen von Reliquien, die mittels einer Platte eingesetzt wurden, Weihrauch, Chrisam und Weihwasser. Die eigentliche Weihe des Altars fand durch die erste Eucharistie statt, nachdem dieser mit Kreuz, Tuch und Kerzen zugerüstet wurde. Nach der Kommunionausteilung wurde der Tabernakel für die Aufbewahrung des Allerheiligsten gesegnet. Mit einer Zeit der Anbetung endete die Feier.



